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Diese Zutaten benötigst du für das Rezept:
- 450 g Kräuterseitlinge
- 6 Zehen Knoblauch (klein)
- 5 EL Olivenöl
- 5 EL Tamari Sauce
- 3 TL geräucherter Paprika
- 3 TL Balsamico Essig
- 3 TL Ahornsirup
- 1 EL Ketchup
- 1/2 TL Kreuzkümmel
- 1/2 TL Liquid Smoke
- etwas pflanzliche Butter
Wenn wir an Menschen denken, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, sind wir häufig der Meinung, dass diese Menschen automatisch auch den Geschmack von Fleisch nicht mögen.
Bei einigen ist dies zwar auch der Fall, für die meisten steht jedoch das Tierwohl im Vordergrund.
Ginge es ausschließlich um den Geschmack, würden vielleicht weniger Menschen auf Fleisch verzichten. Gleichzeitig ist der Geschmack auch etwas, den einen oder anderen davon abhält sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Man hört oft, dass jemand sagt, dass er nicht auf Fleisch verzichten möchte, weil es ihm einfach schmeckt.
DAS GEHEIMNIS STECKT JEDOCH IN DER WÜRZE
Würde man Fleisch ohne Marinade oder Gewürze auf den Grill legen, würden es die meisten vermutlich auch langweilig finden. Außerdem gibt es mittlerweile auch sehr viele Ersatzprodukte, die geschmacklich einem tierischen Produkt in nichts nachstehen – mit dem einzigen Unterschied, dass dafür kein Tier leiden/sterben musste.
Natürlich sollten wir bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nicht immer zu diesen Ersatzprodukten greifen, da es sich auch hier um verarbeitete Lebensmittel handelt.
Was mich auch direkt zum untenstehenden Rezept – der selbstgemachten und veganen Alternative zu Pulled Pork – bringt. Einem Rezept, das ausnahmsweise einmal nicht von mir stammt, sondern einer Person, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zu meinem persönlichen Umdenken geleistet hat.
WARUM MAN EINEN “VEGAN-BUDDY” HABEN SOLLTE
Genau genommen gibt es zwei Personen, die einen wichtigen Teil zu meiner Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung beigetragen haben. Die beiden haben diesen Weg bereits vor mir eingeschlagen und wer weiß, ob ich diesen Schritt überhaupt gewagt hätte, wäre da nicht meine Arbeitskollegin und mittlerweile eine meiner besten Freundinnen, Sabrina und ihr Freund Kevin gewesen. Durch Sabrina habe ich begonnen viele Dinge anders zu sehen, zu hinterfragen, mich zu informieren und meine Augen nicht länger vor dem Leid, das der übermäßige Konsum von tierischen Produkten anrichtet, zu verschließen.
Kevin hat mir dann die Angst beziehungsweise das Vorurteil genommen, dass eine vegan Ernährung eintönig oder langweilig sei. Er ist ein wahrer Zauberer, was die Kombination von Gewürzen betrifft. Daher freue ich mich, dass ich sein „Pulled Pork“ Rezept, das sich super für Burger, Sandwiches oder auch als Füllung für Wraps eignet, hier auf meinem Blog mit euch teilen darf. Danke Kevin.
💫 It tastes like magic. ✨

Veganes Pulled Pork selber machen
Zutaten
- 450 g Kräuterseitlinge
Gewürzmischung
- 6 Zehen Knoblauch (klein)
- 5 EL Olivenöl
- 5 EL Tamari Sauce oder Sojasauce
- 3 TL geräucherter Paprika Pulver
- 3 TL Balsamico Essig
- 3 TL Ahornsirup
- 1 EL Ketchup
- 1/2 TL Kreuzkümmel
- 1/2 TL Liquid Smoke
- etwas pflanzliche Butter
Anleitungen
- Die Kräuterseitlinge mit einer Gabel der Länge nach in Fäden auseinander ziehen, sodass es auch eine ähnliche Optik wie bei Pulled Pork bekommt. (Siehe Foto)

- Die Kräuterseitlinge nun in eine große Schüssel geben und alle Zutaten für die Marinade hinzugeben und für ungefähr 10 Minuten stehen lassen.

- Währenddessen den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Kräuterseitlinge auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und in den Ofen geben.

- Die Backzeit beträgt insgesamt 20 Minuten. Nach 10 Minuten sollte alles nochmals gut umgerührt werden und anschließend für weitere 10 Minuten in den Ofen gegeben werden.
Notizen
Wenn wir an Menschen denken, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, sind wir häufig der Meinung, dass diese Menschen automatisch auch den Geschmack von Fleisch nicht mögen.
Bei einigen ist dies zwar auch der Fall, für die meisten steht jedoch das Tierwohl im Vordergrund.
Ginge es ausschließlich um den Geschmack, würden vielleicht weniger Menschen auf Fleisch verzichten. Gleichzeitig ist der Geschmack auch etwas, den einen oder anderen davon abhält sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Man hört oft, dass jemand sagt, dass er nicht auf Fleisch verzichten möchte, weil es ihm einfach schmeckt.
DAS GEHEIMNIS STECKT JEDOCH IN DER WÜRZE
Würde man Fleisch ohne Marinade oder Gewürze auf den Grill legen, würden es die meisten vermutlich auch langweilig finden. Außerdem gibt es mittlerweile auch sehr viele Ersatzprodukte, die geschmacklich einem tierischen Produkt in nichts nachstehen – mit dem einzigen Unterschied, dass dafür kein Tier leiden/sterben musste.
Natürlich sollten wir bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nicht immer zu diesen Ersatzprodukten greifen, da es sich auch hier um verarbeitete Lebensmittel handelt.
Was mich auch direkt zum untenstehenden Rezept – der selbstgemachten und veganen Alternative zu Pulled Pork – bringt. Einem Rezept, das ausnahmsweise einmal nicht von mir stammt, sondern einer Person, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zu meinem persönlichen Umdenken geleistet hat.
WARUM MAN EINEN “VEGAN-BUDDY” HABEN SOLLTE
Genau genommen gibt es zwei Personen, die einen wichtigen Teil zu meiner Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung beigetragen haben. Die beiden haben diesen Weg bereits vor mir eingeschlagen und wer weiß, ob ich diesen Schritt überhaupt gewagt hätte, wäre da nicht meine Arbeitskollegin und mittlerweile eine meiner besten Freundinnen, Sabrina und ihr Freund Kevin gewesen. Durch Sabrina habe ich begonnen viele Dinge anders zu sehen, zu hinterfragen, mich zu informieren und meine Augen nicht länger vor dem Leid, das der übermäßige Konsum von tierischen Produkten anrichtet, zu verschließen.
Kevin hat mir dann die Angst beziehungsweise das Vorurteil genommen, dass eine vegan Ernährung eintönig oder langweilig sei. Er ist ein wahrer Zauberer, was die Kombination von Gewürzen betrifft. Daher freue ich mich, dass ich sein „Pulled Pork“ Rezept, das sich super für Burger, Sandwiches oder auch als Füllung für Wraps eignet, hier auf meinem Blog mit euch teilen darf. Danke Kevin.
💫 It tastes like magic. ✨

Veganes Pulled Pork selber machen
Zutaten
- 450 g Kräuterseitlinge
Gewürzmischung
- 6 Zehen Knoblauch (klein)
- 5 EL Olivenöl
- 5 EL Tamari Sauce oder Sojasauce
- 3 TL geräucherter Paprika Pulver
- 3 TL Balsamico Essig
- 3 TL Ahornsirup
- 1 EL Ketchup
- 1/2 TL Kreuzkümmel
- 1/2 TL Liquid Smoke
- etwas pflanzliche Butter
Anleitungen
- Die Kräuterseitlinge mit einer Gabel der Länge nach in Fäden auseinander ziehen, sodass es auch eine ähnliche Optik wie bei Pulled Pork bekommt. (Siehe Foto)

- Die Kräuterseitlinge nun in eine große Schüssel geben und alle Zutaten für die Marinade hinzugeben und für ungefähr 10 Minuten stehen lassen.

- Währenddessen den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Kräuterseitlinge auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und in den Ofen geben.

- Die Backzeit beträgt insgesamt 20 Minuten. Nach 10 Minuten sollte alles nochmals gut umgerührt werden und anschließend für weitere 10 Minuten in den Ofen gegeben werden.
Very delicious and easy to prepare
Thank you so much, for your feedback <3
Habs gestern ausprobiert, hat echt mega geschmeckt mit coleslaw einem Salatblatt und einer Essiggurke im Burgerbun 🙂
Hab noch ein bisschen Zwiebelpulver in die Marinade und einen klecks barbecue soße. Würde sagen reicht für 6 Burger
Danke für das tolle Rezept!
Wow das hört sich ja toll an. Lieber Dominik, ich muss mich entschuldigen, dass meine Antwort auf diesen lieben Kommentar erst jetzt kommt – ich hatte den Blog leider im letzten Jahr etwas schleifen lassen – aber umso mehr freu ich mich grad über dieses liebe Feedback. Danke fürs Ausprobieren und somit dein Vertrauen. Und da ich so spät dran bin kann ich jetzt ja auch gleich ein gutes neues Jahr 2026 wünschen – in dem Fall kommt der Veganuary eh schon wieder 😀
Alles Liebe, Melanie