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Kürbis-Süßkartoffel Curry mit Kichererbsen
Curry passt hervorragend zur kalten und grauen Jahreszeit, da es von innen wärmt. Aber nicht nur! Denn es passt auch hervorragend in die letzte Phase des weiblichen Zyklus. 😉

Aber um zu erklären warum, muss ich etwas ausholen:

Wie unzählige andere Frauen auf der Welt, habe auch ich häufig Probleme mit meinem Zyklus. Die Beschwerden äußern sich öfter mal mit Hautproblemen, aber auch ganz besonders mit starken Bauchkrämpfen während der Periode. Ich möchte mich damit aber nicht einfach so abfinden müssen, und habe deshalb beschlossen an meinem Hormonhaushalt zu arbeiten – denn kommt dieser durcheinander, kann es ebenfalls zu den oben genannten Beschwerden kommen.

Unser Hormonhaushalt kann beispielsweise durch Stress, Kosmetikprodukte, die Hormone enthalten oder auch durch die Ernährung beeinflusst werden.

Und letzterem Punkt möchte ich mich in Zukunft noch viel mehr annehmen, da ich der Meinung bin, dass man mit der Ernährung sehr vieles optimieren kann.

(Ich muss aber auch gleich vorweg dazu sagen, dass ich dahingehend keine spezielle Ausbildung oder etwas dergleichen gemacht habe. Ich interessiere mich lediglich sehr für eine ausgewogene Ernährung und alles, was in unserem Körper so vor sich geht. Es handelt sich also stets um eigene Recherchen aus Büchern und Artikeln und genaues Beobachten meines eigenen Wohlbefindens.)

Kürbis Curry kochen

Der weibliche Zyklus unterteilt sich in mehrere Phasen. Da sich in jeder Phase ein anderer Prozess in uns abspielt, benötigen wir auch unterschiedliche Nährstoffe.

DIE 4 ZYKLUSPHASEN:
  • Menstruationsphase (ca Tag 1 bis 5)
  • Folikelphase (ca Tag 6 bis 12)
  • Ovulationsphase (ca Tag 13 bis 17)
  • Lutealphase (ca Tag 18 bis 28)

Meistens ist es die Lutealphase und die Menstruationsphase, die uns während unseres Zyklus zu schaffen machen.

Wir erleben manchmal eine Achterbahnfahrt der Gefühle, fühlen uns niedergeschlagen, haben ein ständiges Hungergefühl, eine unruhige Verdauung oder leiden unter starken Krämpfen.

Grund dafür: Zu Beginn des Zyklus steigt der Hormonspiegel in unserem Körper an, um uns auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Kommt es zu keiner Schwangerschaft, muss unser Körper diese Hormone in der Lutealphase auch wieder abbauen.

Unterstützen wir ihn in dieser Phase beim Abtransportieren der Hormone, so können wir den unangenehmen Beschwerden auch ein wenig vorbeugen.

Kürbiscurry von oben

Vitamin A spielt eine wichtige Rolle für unseren Stoffwechsel. Unter anderem weisen Kürbis und Süßkartoffeln einen hohen Beta Carotin Gehalt auf, welches unser Körper in Vitamin A umwandeln kann – weshalb sich diese beiden Gemüsesorten auch in meinem Curry wiedergefunden haben.

Neben Vitamin A sind auch B Vitamine in dieser Phase sehr wichtig, da sie Stimmungsaufhellend wirken können. Diese findet man unter anderem in Reis, aber auch in Kichererbsen, welche außerdem auch einen hohen Gehalt an Magnesium zu bieten haben. Magnesium kann krampflösend wirken und sollte damit nicht erst während unserer Periode, sondern auch schon davor reichlich zu uns genommen werden.

Ingwer ist ein weiteres Multitalent in meinem Rezept, denn dieser kann sich auch positiv auf Verdauungsstörungen auswirken oder schmerzlindernd sein.

Nun habe ich aber genug ausgeholt und möchte dir das Rezept nicht länger vorenthalten. Wenn du bereits wieder am Ende deines Zyklus angelangt bist, gönn dir doch einfach mal eine Auszeit mit diesem von innen wärmenden Curry, passend zur kälteren Jahreszeit. 🙂

Kürbis Curry

Süßkartoffel Kürbis Curry mit Kichererbsen

Curry passt nicht nur hervorragend in die kältere Jahreszeit, sondern kann mit den richtigen Zutaten auch eine Unterstützung für den Hormonhaushalt des weiblichen Zyklus sein. Dieses Rezept umfasst einige wichtige Lebensmittel, die einige Beschwerden, an denen viele Frauen vor oder während ihrer Periode leiden, lindern können.
Vorbereitungszeit 10 Min.
Zubereitungszeit 30 Min.
Gericht Hauptgericht
Land & Region Indisch
Portionen 3 Portionen
Kalorien 545 kcal

Zutaten
  

  • 1/2 Butternuss Kürbis
  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 Dose Kichererbsen (abgetropft 250g)
  • 10 g Ingwer
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Zitronensaft

Gewürze

  • 2 EL Currypulver
  • 1/2 TL Koriander
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Salz
  • Chili und Pfeffer nach Geschmack

Beilage

  • 300 g Reis

Anleitungen
 

  • Die Zwiebel, den Knoblauch sowie den Ingwer in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl in einem großen Topf anschwitzen.
  • Inzwischen den Kürbis und die Süßkartoffel in kleine Würfel schneiden und ebenfalls kurz. anbraten.
  • Nun die Gewürze hinzugeben und alles nochmals gut durchrühren.
  • Im Anschluss mit Kokosmilch aufgießen, den Zitronensaft sowie die Sojasauce hinzugeben und alles für ungefähr 15-20 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
  • Währenddessen kann auch der Reis bereits zubereitet werden.
  • Zum Schluss die Kichererbsen zum Curry hinzugeben und nochmals mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
  • Wenn der Kürbis und die Süßkartoffel weich genug sind, kann das Curry angerichtet werden 🙂

Notizen

Anstatt von Reis, schmeckt auch Quinoa hervorragend zum Curry. 
Keyword Curry, einfaches Kürbis Curry, Kichererbsen, Kürbis Curry, Lutealphase, Süßkartoffel, Zyklus Optimierung
Curry passt hervorragend zur kalten und grauen Jahreszeit, da es von innen wärmt. Aber nicht nur! Denn es passt auch hervorragend in die letzte Phase des weiblichen Zyklus. 😉

Aber um zu erklären warum, muss ich etwas ausholen:

Wie unzählige andere Frauen auf der Welt, habe auch ich häufig Probleme mit meinem Zyklus. Die Beschwerden äußern sich öfter mal mit Hautproblemen, aber auch ganz besonders mit starken Bauchkrämpfen während der Periode. Ich möchte mich damit aber nicht einfach so abfinden müssen, und habe deshalb beschlossen an meinem Hormonhaushalt zu arbeiten – denn kommt dieser durcheinander, kann es ebenfalls zu den oben genannten Beschwerden kommen.

Unser Hormonhaushalt kann beispielsweise durch Stress, Kosmetikprodukte, die Hormone enthalten oder auch durch die Ernährung beeinflusst werden.

Und letzterem Punkt möchte ich mich in Zukunft noch viel mehr annehmen, da ich der Meinung bin, dass man mit der Ernährung sehr vieles optimieren kann.

(Ich muss aber auch gleich vorweg dazu sagen, dass ich dahingehend keine spezielle Ausbildung oder etwas dergleichen gemacht habe. Ich interessiere mich lediglich sehr für eine ausgewogene Ernährung und alles, was in unserem Körper so vor sich geht. Es handelt sich also stets um eigene Recherchen aus Büchern und Artikeln und genaues Beobachten meines eigenen Wohlbefindens.)

Kürbis Curry kochen

Der weibliche Zyklus unterteilt sich in mehrere Phasen. Da sich in jeder Phase ein anderer Prozess in uns abspielt, benötigen wir auch unterschiedliche Nährstoffe.

DIE 4 ZYKLUSPHASEN:
  • Menstruationsphase (ca Tag 1 bis 5)
  • Folikelphase (ca Tag 6 bis 12)
  • Ovulationsphase (ca Tag 13 bis 17)
  • Lutealphase (ca Tag 18 bis 28)

Meistens ist es die Lutealphase und die Menstruationsphase, die uns während unseres Zyklus zu schaffen machen.

Wir erleben manchmal eine Achterbahnfahrt der Gefühle, fühlen uns niedergeschlagen, haben ein ständiges Hungergefühl, eine unruhige Verdauung oder leiden unter starken Krämpfen.

Grund dafür: Zu Beginn des Zyklus steigt der Hormonspiegel in unserem Körper an, um uns auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Kommt es zu keiner Schwangerschaft, muss unser Körper diese Hormone in der Lutealphase auch wieder abbauen.

Unterstützen wir ihn in dieser Phase beim Abtransportieren der Hormone, so können wir den unangenehmen Beschwerden auch ein wenig vorbeugen.

Kürbiscurry von oben

Vitamin A spielt eine wichtige Rolle für unseren Stoffwechsel. Unter anderem weisen Kürbis und Süßkartoffeln einen hohen Beta Carotin Gehalt auf, welches unser Körper in Vitamin A umwandeln kann – weshalb sich diese beiden Gemüsesorten auch in meinem Curry wiedergefunden haben.

Neben Vitamin A sind auch B Vitamine in dieser Phase sehr wichtig, da sie Stimmungsaufhellend wirken können. Diese findet man unter anderem in Reis, aber auch in Kichererbsen, welche außerdem auch einen hohen Gehalt an Magnesium zu bieten haben. Magnesium kann krampflösend wirken und sollte damit nicht erst während unserer Periode, sondern auch schon davor reichlich zu uns genommen werden.

Ingwer ist ein weiteres Multitalent in meinem Rezept, denn dieser kann sich auch positiv auf Verdauungsstörungen auswirken oder schmerzlindernd sein.

Nun habe ich aber genug ausgeholt und möchte dir das Rezept nicht länger vorenthalten. Wenn du bereits wieder am Ende deines Zyklus angelangt bist, gönn dir doch einfach mal eine Auszeit mit diesem von innen wärmenden Curry, passend zur kälteren Jahreszeit. 🙂

Kürbis Curry

Süßkartoffel Kürbis Curry mit Kichererbsen

Curry passt nicht nur hervorragend in die kältere Jahreszeit, sondern kann mit den richtigen Zutaten auch eine Unterstützung für den Hormonhaushalt des weiblichen Zyklus sein. Dieses Rezept umfasst einige wichtige Lebensmittel, die einige Beschwerden, an denen viele Frauen vor oder während ihrer Periode leiden, lindern können.
Vorbereitungszeit 10 Min.
Zubereitungszeit 30 Min.
Gericht Hauptgericht
Land & Region Indisch
Portionen 3 Portionen
Kalorien 545 kcal

Zutaten
  

  • 1/2 Butternuss Kürbis
  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 Dose Kichererbsen (abgetropft 250g)
  • 10 g Ingwer
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Zitronensaft

Gewürze

  • 2 EL Currypulver
  • 1/2 TL Koriander
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Salz
  • Chili und Pfeffer nach Geschmack

Beilage

  • 300 g Reis

Anleitungen
 

  • Die Zwiebel, den Knoblauch sowie den Ingwer in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl in einem großen Topf anschwitzen.
  • Inzwischen den Kürbis und die Süßkartoffel in kleine Würfel schneiden und ebenfalls kurz. anbraten.
  • Nun die Gewürze hinzugeben und alles nochmals gut durchrühren.
  • Im Anschluss mit Kokosmilch aufgießen, den Zitronensaft sowie die Sojasauce hinzugeben und alles für ungefähr 15-20 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
  • Währenddessen kann auch der Reis bereits zubereitet werden.
  • Zum Schluss die Kichererbsen zum Curry hinzugeben und nochmals mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
  • Wenn der Kürbis und die Süßkartoffel weich genug sind, kann das Curry angerichtet werden 🙂

Notizen

Anstatt von Reis, schmeckt auch Quinoa hervorragend zum Curry. 
Keyword Curry, einfaches Kürbis Curry, Kichererbsen, Kürbis Curry, Lutealphase, Süßkartoffel, Zyklus Optimierung

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